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Sprensuche im Advent
Christi Himmelfahrt
An Christi Himmelfahrt feiern die Christen die Auffahrt Jesu Christi in den Himmel zur Teilnahme an Gottes Macht. Das Fest entstand im 4. Jahrhundert und wird als eigenes Fest am 40. Tag nach Ostern und 10 Tage vor Pfingsten gefeiert. In der Bibel wird die Himmelfahrt im Lukas-Evangelium (24,50- 53) und in der Apostelgeschichte (1,9 ff.) als sichtbarer Vorgang erzählt, im Markus-Evangelium wird es kurz erwähnt. Nach Ansicht von Theologen ist die Himmelfahrt nicht wörtlich zu verstehen. Die Redensart «in den Himmel kommen» wird als die Nähe zu Gott gedeutet. mehr...
Fronleichnam
Am Fronleichnamsfest verehren die Katholiken die
heilige Eucharistie, also die Umwandlung von Brot und Wein in der
Messfeier in Leib und Blut Christi. Fronleichnam bedeutet «Leib des
Herrn». Der Feiertag wird in Erinnerung an das letzte Abendmahl, das
letzte Gemeinschaftsmahl Jesu mit seinen Jüngern am Abend vor seinem Tode (Gründonnerstag), am zweiten Donnerstag nach Pfingsten begangen.

An Fronleichnam wird eine Messe gefeiert. Im Mittelpunkt steht
aber eine Prozession, bei der die geweihte Hostie - nach katholischem
Glauben dann der Leib Christi - in einer Monstranz, einem
kelchähnlichen Gefäß, durch die Straßen getragen wird. Viele
Gemeinden beschränken sich dabei auch auf kleine Rundgänge um die
Kirche.
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Lebendiger Adventskalender 2006
Termine Lebendiger Adventskalender 2006: mehr...
BROT und ROSEN
MISEREOR HUNGERTUCH 2004
Kein Gebet ist mir so vertraut wie das Vaterunser. Es geht mir flüssig, manchmal fast gedankenlos über die Lippen.
"Unser tägliches Brot gib uns heute!" - Wie sieht das heute aus?
Manchmal unterwegs hastig hinuntergeschlungen, häufig im Familien- oder Freundeskreis liebevoll zubereitet? In jedem Fall ausreichend. Hungern muss ich nicht.
Gott setzt seine Hoffnung auf uns: Teilt euer täglich Brot miteinander!
Mit Ihrem Fastenopfer am 27. und 28. März haben Sie die Chance, die Vaterunser-Bitte mit Leben zu füllen. mehr...
In diesem Jahr (2004) gemeinsames Osterdatum für alle Christen
Die Christen feiern in diesem Jahr weltweit das
Osterfest an einem gemeinsamen Datum. Denn das östliche (orthodoxe) und das westliche Osterfest fallen am 11. April zusammen, wie die evangelische und die katholische Kirche am Montag in München
mitteilten. Die orthodoxen und altorientalischen Christen feiern
Ostern nach dem Julianischen Kalender, die katholischen und
evangelischen Christen nach dem Gregorianischen Kalender. Erst 2007
und 2010 werde es wieder ein gemeinsames Ostern geben. mehr...
Palmsonntag
Nach dem Bericht der vier Evangelien ist Jesus vor seinem Leiden und Sterben feierlich in Jerusalem eingezogen. Die Menschen jubelten ihm zu, breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus und streuten grüne Zweige. Daran erinnert der Palmsonntag eine Woche vor Ostern.

Um 600 in Spanien und Gallien, vom 8. Jahrhundert an auch hierzulande setzte sich der Brauch durch, das Einzugsgeschehen dramaturgisch-liturgisch nachzuahmen. Anstelle orientalischer Palmen oder Ölbaumzweige führten die Gläubigen hiesige Grünzweige mit. Im Mittelalter ritt ein Christus-Darsteller auf einem hölzernen Esel (Palmesel) in der Prozession mit.

Die heutige Palmsonntagsliturgie am Eingang der Karwoche beginnt mit der Palmweihe außerhalb der Kirche. Nach der Segnung der Palmzweige folgt die Prozession zur Kirche, wo im Gottesdienst der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu ("Passion") gelesen wird. Es ist Brauch, die Palm-, Oliven- oder Buchsbaumzweige zuhause als segenbringendes Zeichen am Kreuz zu befestigen. Zur Tradition dieses Tages gehören auch die Palmstöcke der Kinder: Stöcke werden mit Buchsbaumzweigen und Süßigkeiten geschmückt und mit farbigen Schleifen und Papierkrausen verziert.
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Der Papst
Der Papst ist das Oberhaupt der römisch-katholischen
Kirche und gemäß der Glaubenslehre Stellvertreter von Jesus Christus
auf Erden. Er ist Bischof von Rom und zugleich Oberhaupt des
Vatikanstaates. Johannes Paul II. ist der 264. Amtsträger. Der
katholischen Kirche gehören laut Vatikan weltweit über eine Milliarde
Gläubige an.

Der Glaubenslehre zufolge ist der Papst der Nachfolger des
Apostels Petrus. Diesen hatte Jesus von Nazareth der Überlieferung
zufolge als Kirchenführer eingesetzt. «Du bist Petrus (griechisch
petros: Fels), und auf diesem Felsen will ich meine Kirche
errichten.» Päpste werden seit Jahrhunderten in penibel festgelegten
Verfahren von den Kardinälen auf Lebenszeit gewählt.

Offiziell lautet der Papst-Titel wie folgt: «Bischof von Rom,
Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten, Oberhaupt
der Gesamtkirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien,
Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom, Souverän des
Staates der Vatikanstadt, Diener der Diener Gottes.» mehr...
Der neue Pfarrvikar der Pfarrgruppe Darmstadt-Ost stellt sich vor
Mein Name ist Jacob THANNIYIL, ein Ordenspriester (Pater), geb. am 07.07.39 in Thidanad im Bundesstaat Kerala in Südindien. Nach dem Abitur im Jahre 1955 trat ich in die Ordensgemeinschaft der indischen Karmeliter (Carmelites of Mary Immaculate -CMI) ein und studierte Sprachen, Philosophie und Theologie an der ordenseigenen theologischen Hochschule (Dharmaram College) in Bangalore. Am 01.12.1964 wurde ich zum Priester geweiht. mehr...
Pfingsten
Pfingsten gilt als das Geburtsfest der Kirche. Im
Neuen Testament heißt es, dass auf die versammelten Jünger der
Heilige Geist niederging, sie konnten in mehreren Sprachen sprechen
und erkannten den Missionsauftrag Jesu Christi. Etwa 3000 Menschen
seien an jenem Tag getauft worden, berichtet die Apostelgeschichte in
Kapitel 2.
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PGR-Wahlen - Das Ergebnis
Kurzberichte von Pfarrer Franz-Josef Jertz und Ulrich Holle mehr...